Stimmlokale (Wahlbüros) Wahllokale Stadt Zürich

Öffnungszeiten der Wahllokale: Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Kreis Gebäude

  1. 1  Stadthaus, Stadthausquai 17Gantlokal, Zähringerstrasse 17
  2. 2  Alterswohnheim Mittelleimbach, Klebestrasse 9 Pavillon auf der Egg, Honeggerweg 8 Schulhaus Entlisberg, Balberstrasse 71 Schulhaus Lavater, Schulhausstrasse 1 Schulhaus Leimbach, Wegackerstrasse 40 Schulhaus Manegg, Tannenrauchstrasse 10
  3. 3  Alterszentrum im Tiergarten, Sieberstrasse 10 Genossenschaftshaus Friesenberg, Schweighofstrasse 296 Kindergarten Laubegg, Uetlibergstrasse 174 Schulhaus Aegerten, Aegertenstrasse 29
    Schulhaus Aemtler A, Bertastrasse 50 Schulhaus Im Gut, Gutstrasse 107
  4. 4  Alterswohnheim Bullinger, Bullingerstrasse 69 Schulhaus Kanzlei, Kanzleistrasse 161 Turnhalle Feld, Feldstrasse 89
    Turnhalle Sihlfeldstrasse, Sihlfeldstrasse 165
  5. 5  Schulhaus Kornhausbrücke, Limmatstrasse 176
  6. 6  Alterswohnheim Oberstrass, Langensteinenstrasse 40 Schulhaus Huttenstrasse, Huttenstrasse 14 Schulhaus Milchbuck A, Guggachstrasse 11 Schulhaus Rösli, Röslistrasse 14
    Werkjahrschulhaus, Wehntalerstrasse 129
  1. 7  Kantonsschule Hottingen, Minervastrasse 14 Schulhaus Fluntern, Hochstrasse 118 Schulhaus Langmatt, Heilighüsli 19 Turnhalle Hofacker, Hofackerstrasse 45
  2. 8  Schulhaus Balgrist, Balgriststrasse 55 Schulhaus Seefeld, Seefeldstrasse 131
  3. 9  Albisriederhaus, Albisriederstrasse 330 Schulhaus Kappeli, Badenerstrasse 618 Schulhaus Letzi, Espenhofweg 60
    Schulhaus Loogarten, Eugen Huber-Strasse 145 Turnhalle Grünau, Grünauring 26
  4. 10  Kindergarten Wildenweg (Riedhof), Wildenweg 11 Pavillon Rütihof, Geeringstrasse
    Schulhaus Bläsi, Bläsistrasse 2
    Schulhaus Letten, Rousseaustrasse 43 Schulhaus Nordstrasse, Nordstrasse 270
  5. 11  Alterssiedlung Unteraffoltern, Wolfswinkel 7 Alterswohnheim, Grünhaldenstrasse 19 Kreisgebäude Oerlikon, Gubelstrasse 1 Schulhaus Holderbach, Wehntalerstrasse 563 Schulhaus Kolbenacker, Sperletweg 71 Schulhaus Kügeliloo, Maienstrasse 9/11 Tageshort, Seebacherstrasse 63
  6. 12  Baracke Auzelg, hinter Haus Opfikonstrasse 31 Schulhaus Auhof, Herzogenmühlestrasse 53 Schulhaus Friedrichstrasse, Friedrichstrasse 21 Schulhaus Luchswiesen, Glattwiesenstrasse 86 Schulhaus Mattenhof, Dübendorfstrasse 300 Schulhaus Saatlen, Tramstrasse 208

Von den Sorgen eines HEV-Präsidenten

„Natürlich gibt es schwarze Schafe. Das stört mich selber wahnsinnig.“ Sagt Hauseigentümer-Präsident Hans Egloff heute im Tages-Anzeiger. Die schwarzen Schafe, von denen Egloff spricht, sind zahlreich – vor allem aber recht gross:

 > Die Beamtenversicherungskasse beispielsweise, die ihre Mieten in Winterthur von 2008 bis 2012 um 45 Prozent erhöht.

> Oder die Wincasa, die gerade eben in einem aussergerichtlichen Vergleich eine Anfangsmieterhöhung in Oerlikon zurücknehmen musste.

> Oder die Immobilienverwaltung der Coop, die in ihrer Siedlung im Letzipark in Zürich im Sommer 2012 noch Mietverträge mit dem Hinweis abgeschlossen hat, dass demnächst ein Umbau anstehe und die neuen Mieter keine Entschädigung wegen den Baubelästigungen erhalten würden: Inzwischen ist allen Mietern gekündigt worden.

> Oder die kantonale Liegenschaftsverwaltung Kantag, die Mietzins-Senkungen mit dem Argument blockiert, einem Nachmieter würde die Wohnung 30 und mehr Prozent teurer vermietet.

Alles schwarze Schafe, die Hans Egloff „wahnsinnig stören“, von denen er sich aber gerne als HEV-Präsident wiederwählen lässt.

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Bewährtes Formular: Einfach, schnell & transparent

Dieses Formular hat in Zug für Transparenz gesorgt. Aber die Bautätigkeit hat es nicht gebremst und wird sie auch in Zürich nicht bremsen. Dieses Argument der Formular-Gegner ist aus der Luft gegriffen, da die Wirkung offensichtilch erkannt wird: Mit Formular überlegt es sich eine Vemierterin gut, wie stark sie den Mietzins ehöhnen will und wie sie das begründet. Mit dem Formular traut sich kaum eine Verwaltung, den Anfangsmietzins unbegründet in missbräuchliche Höhen zu treiben.

Wenn Sie am 25. November 2 x JA für mehr Mieterschutz stimmen, wird die bewährte Formularpflicht auch im Kanton Zürich wieder gültig und Sie erhalten beim nächsten Wohnungswechsel mit dem Mietvertrag eine Mitteilung über die Anpassung des Anfangsmietzinses sowie Informationen zu Ihren Rechten. Einfach, schnell und transparent. Mit diesem Forumlar zeigt die Vemieterin dem Nachmieter, dass sie für Transparenz und einen guten Start ins neue Mietverhältnis ist. So bleibt der Mieterfrieden tatsächlich gewahrt.

Hier sehen Sie alle Kantone, welche die Formularpflicht bereits gesetzlich verankert haben und uns einen Schritt in Sachen transparente Mieten voraus sind:

Doppeltes JA von Jositsch & Co. an der Medienkonferenz

Am Mittwoch 24. Oktober hat der MV Zürich in der alten Sihlpost die Medienkonferenz zur Abstimmung am 25. November durchgeführt. Die Nationalräte Daniel Jositsch und Balthasar Glättli sowie Kantonsrätin Catherine Heuberger und die beiden Vertreter/-innen des MV – Urs Bosshard (Präsident) und Felicitas Huggenberger (Geschäftsleiterin) – warben für das doppelte JA.

Mieterinnen und Mieter müssten in der Lage sein, ihre Rechte angemessen zu verteidigen, sagte Daniel Jositsch. “In der heutigen Zeit, in der Wohnungen knapp sind, sind die Mieterinnen und Mieter in einer Position der Schwäche. Es braucht also Kompensationsmechanismen, sonst setzt sich das Recht des Stärkeren durch.”

An der Medienkonferenz trat auch zum ersten Mal der Immo-Hai in Erscheinung. Diesen will der MV mit seinen Mieterschutz-Initiativen an die Leine nehmen.  >> Bildergalerie zur Konferenz

Zürcher Gerichte hebeln den Mieterschutz aus

Wegen den hohen Kostenvorschüssen ist die Zahl der am Mietgericht eingereichten Verfahren bereits im Jahr 2011 um einen Viertel zurückgegangen. Die mit der neuen Zivilprozessordnung eingeführte “Pflicht zur Kautionierung wirkt sich prozesshemmend aus“, schreibt das Obergericht in seinem Geschäftsbericht. Und der Tages-Anzeiger präzisiert:  “Schon wer zum Beispiel vor Gericht eine relativ geringe Mietzinssenkung fordert, muss im Kanton Zürich mit einem Kostenvorschuss von ein paar Tausend Franken rechnen. Der eigene Anwalt ist damit noch nicht bezahlt. Dass unter diesen Bedingungen manch einer vor dem Gang ans Gericht zurückschreckt, liegt auf der Hand.”

Artikel Tagesanzeiger -2012-09-17